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| Ende der 1960er Jahren wurde die Ernährungsfrage der Menschen massenhaft zum Problem: für die Tiere. „Tierfabriken“ waren plötzlich keine Schreckgespenster mehr, sondern schreckliche Realität. Mit Legebatterien für Hühner fing es an, doch zunehmend mussten auch Schweine, Milchkühe oder Kälber unter unwürdigen und grauenvollen Bedingungen in Massentierhaltungen dahinvegetieren. Damit die armen Kreaturen dies überhaupt überlebten, wurden sie mit Antibiotika und Hormonen behandelt. Alles nur, um dem Ruf nach billigeren Lebensmitteln einerseits und dem wachsenden ökonomischen Druck auf die Bauern anderseits gerecht zu werden. Hinzu kam geradezu eine Flut von Chemikalien, die auf Äcker und Felder ausgebracht wurde, um den Ernteertrag zu maximieren.
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