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| Die Landfrauen von Guayatá |
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| Hügelig und unwegsam ist diese Gegend Kolumbiens |
Guayatá, diese grosse, aber dünn besiedelte Gemeinde am östlichen Abhang der kolumbianischen Ostkordilleren, erstreckt sich von rund 1300 bis auf über 3200 Meter Höhe. Ausser dem Anbau einer gut vermarkteten Kaffeespezialität, dem „Café Exotico de Guayatá“, weist sie kaum Einnahmequellen auf. Die Landwirtschaft dient weitgehend der Selbstversorgung.
Regionale, später auch internationale Märkte mit qualitativ hoch stehenden Produkten erreichen zu können, ist daher das Ziel, auf das die Landfrauen-Organisation von Guayatá, die AMCG (Asociación de Mujeres Campesinas de Guayatá), seit geraumer Zeit hinarbeitet. Weil die Frauen mit diesen Projekten bereits aus eigener Kraft sehr viel erreicht haben und ihre Ziele sich mit denen der MUT Stiftung decken, wurde Guayatá als Ausgangspunkt des Kolumbien-Engagements der MUT Stiftung ausgewählt.
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